Loslassen und Veränderungen akzeptieren
"Loslassen und Veränderungen akzeptieren: Wie ich mein Büro nach einer Explosion und Corona neu definierte"
Nach über 10 Jahren flog 2021 mein Büro in der Hamburger Straße durch eine Explosion eines anderen Mieters in die Luft. Mein Büro lag in dem Gebäudeteil, der noch halbwegs begehbar war und so konnte einiges durch Helfer aus meinem Netzwerk schnell Abends gesichert, gerettet und anschließend eingelagert werden (Storage).

Also habe ich erst mal meine restlichen Sachen, die heile waren wie Ordner, Unterlagen, Whiteboards, Bildschirme, usw. eingelagert.
Dann kam Ende 2021 Corona wieder zurück und die Welt lernte erneut remote zu arbeiten und sich über Teams, Zoom oder andere Anbieter virtuell zu treffen.

Jetzt, 2024, hat sich die gesamte Business Welt längst daran gewöhnt, dass Meetings, Impulseminare oder Beratungsgespräche über Onlineplattformen stattfinden. Virtuell statt analog, schnell, effizient, keine Reisezeit.
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Deshalb habe ich vor einiger Zeit entschieden, mein gesamtes Storage aufzulösen, Dinge zu verkaufen oder zu verschenken und KEIN Büro mehr zu haben. Und was noch physisch behalten werden muss, wird in Zukunft digitalisiert.
Schlank machen, loslassen, reduzieren und Kosten abbauen ist dabei meine Devise...
➡️ Loslassen können: Das Loslassen von alten Gewohnheiten und physischen Besitz kann für mich als Dauertyp echt eine Herausforderung sein. Manchmal müssen wir uns aber von Dingen trennen, um Platz (für Neues) zu schaffen.
➡️ Veränderungen akzeptieren: Die Pandemie hat allen gezeigt, dass Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind. Ich habe gelernt, Veränderungen zu akzeptieren und mich dann anzupassen.
➡️ Digitalisierung vorantreiben: Durch die Umstellung auf digitale Lösungen konnte ich nicht nur Platz und Kosten sparen, sondern auch effizienter und flexibler, remote arbeiten.
➡️ Kosten reduzieren: Indem ich unnötige Ausgaben eliminiere und mein "Zeugs" auf das Wesentliche reduziere, kann ich mich auf das konzentrieren, was wirklich zählt.
➡️ Minimalismus leben: Weniger ist oft manchmal mehr. Ein minimalistischer Ansatz hilft nicht nur, den Überblick zu behalten, sondern auch, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und unnötigen Ballast abzuwerfen.
Früher gab es den Satz: "Ein Mann – ein Wort" oder "Versprechen darf man nicht brechen". Diese Werte galten als unantastbar und schufen Vertrauen und Zuverlässigkeit. Doch heute scheint Verbindlichkeit oft eine vergessene Tugend zu sein.
In Deutschland sind viele Unternehmen im Mittelstand familien- und inhabergeführt. Das Besondere? Hier ist es völlig normal, dass alle mit anpacken. Ob im Handel, in der Gastronomie oder in der Landwirtschaft – die Unterstützung in Engpässen gehört zum Familienunternehmen immer mit dazu.
In den aufregenden Anfangsphasen deines Start-Ups spielt die Unterstützung von Freunden und Familie eine entscheidende Rolle. Du fragst dich vielleicht, warum dies so wichtig ist?
Hier sind ein paar Werkzeuge, die dir helfen können, dein Start-Up auf den Erfolg vorzubereiten:
1.) ein Business-Plan-Template oder ein Canvas,
2.) ein Finanz-Tool zur Budgetierung und Verwaltung deiner Finanzen,
3.) eine To-Do-Liste zur Organisation deiner Aufgaben.
Kein geiles Thema, schon gar nicht wenn du gerade gegründet hast. Dennoch ist es gut als Unternehmer:In ein paar Fakten zu kennen.Denn...
1999 wurde das alte „Konkursrecht“ eingestellt und durch die neue Insolvenzordnung InsO neu aufgestellt und deutlich verbessert.
Quizfrage: Was muss am 10.jeden Monats bezahlt werden?
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnsteuer-Anmeldung sowie die Zahlung der beiden Steuern gehört zu den regelmäßig wiederkehrenden Pflichten eines jeden Unternehmers.
Nach § 1 Gewerbesteuergesetz erheben die Gemeinden die Gewerbesteuer. Sie legen dafür einen Gewerbesteuerhebesatz fest, der für alle in der Gemeinde vorhandenen Unternehmen gleich sein und mindestens 200 % betragen muss.
Eine sehr einfache und vorallem schnelle Gegenüberstellung von
Umsatz und Wareneinsatz (Wareneinkauf)
ist der Rohertrag.
Als eine absolute Kennzahl dargestellt, die sich als Differenz aus Umsatzerlösen und Wareneinsatz ergibt, gibt sie sofort und schnell Auskunft darüber, was an Ertrag „übrig“ bleibt um ALLE anderen Kosten zu bezahlen.
***Verzeihung, darf ich Sie kurz mal um einen Gefallen bitten? Könnten Sie diesen Artikel bitte weiterleiten und teilen – per Mail, Twitter, Facebook, XING? Danke…***
Nicht, dass ich dich um ein virtuelles Almosen anbetteln wollten. Hier habe ich gerade mir dir den sogenannten Benjamin-Franklin-Effekt getestet! Kennst du noch nicht?
Dann wird es Zeit!