Für Gründer:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Handel.
In diesen Tagen und Wochen spüre ich immer wieder eine gewisse Schwere, die sich wie ein Mantel über mich und manche unter uns legt. Es ist diese Kombination aus wirtschaftlicher Unsicherheit in Deutschland, den politischen Spannungen, auch in Europa, den US-Wahlen mit all ihren globalen Konsequenzen und – um das Ganze abzurunden – dem typischen grauen Hamburger Schietwetter. Mein guter Freund Kevin nannte es kürzlich: „Weltschmerz."
Und ja, das beschreibt es ziemlich gut.
Mit all diesen Themen im Kopf und nur vier Wochen vor Weihnachten, frage ich mich fast täglich:
Wie schaffen ich und wir es, uns in dieser Zeit zu motivieren? Wie bewahren wir uns einen positiven Blick auf die Welt, auch wenn vieles gerade düster erscheint?
Hier sind meine ganz persönlichen Methoden, die mir (mal besser, mal schlechter) helfen:
Bewusst konsumieren: Nachrichten sind wichtig, aber eine Überflutung mit Negativem tut mir nicht gut. Ich habe eine Regel: nur einmal am Tag „1x“ Nachrichten anschauen oder hören. Kein Brennpunkt, keine Sondersendung, keine Talkshow extra oben drauf.
Mit meinem Hund Gassi gehen: Ein Spaziergang an der frischen Luft ohne Podcastgedöhne, keine AirPods + keine Telefonate - nur mein Hund und ich! Diese kleine Auszeiten helfen mir, den Kopf freizubekommen und mich zu sortieren. Es gibt kein schlechtes Wetter - nur schlechte Kleidung.