Für Gründer:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Handel.
Tolles Business gepaart mit Handwerklicher Dienstleistung. Kann nicht durch Onlineshops angegriffen werden. Top!
Und dann kam die Realität.
Rechner so alt, dass selbst Outlook Updates kapitulierten.
Drucker, die mit nicht mehr kompatibel waren.
iMacs ohne Updates seit mehr als fünf Jahren.
Kundenakten wie im Amt: ausgedruckt, gelocht, abgeheftet => Büro Dreikampf vom Feinsten!
Ein Warenwirtschaftssystem, das nur IT-Spezialisten mit Coding-Kenntnissen verstehen.
Kurz gesagt: der Altunternehmer hat komplett den Anschluss an die Neuzeit verpasst und sich diese Investition gespart. Hat sein Unternehmen nicht vorbereitet für die nächste Generation.
Denn, was viele unterschätzen:
Digitalisierung nach einer Übernahme kostet nicht nur Geld – sie kostet Energie, Nerven und Geduld.
Für Mitarbeitende. Für Führung. Für den Cashflow.
Ein Jahr später sieht es bereits anders aus. Jetzt gibt es unter anderem:
Digitale Arbeitszeiterfassung & Freizeit- sowie PeP-Planung per Smartphone,
cloudbasierte, abteilungsübergreifende Projektsteuerungssoftware,
Neue Rechner & Laptops, iPhones, große Bildschirme, Netzwerk Drucker,
Gehaltsabrechnung via DATEV für die Mitarbeitenden,
Fahrzeug, LKW und Stapler Tracking per Smartphone,
Internet Telefonie VoIP ist in der Vorbereitung für den Roll Out u.v.m.
Das Ziel:
Klarere Prozesse für neue Mitarbeitende, dadurch schnellere Einarbeitung durch Firmen eigenes „wikipedia“, was aufgebaut und gefüllt wurde. Die Vorbereitungen für ortsunabhängigeres Arbeiten laufen und werden in Q.3 umgesetzt sein. Denn das wünschen sich viele jüngere und vor allem neue Bewerber:innen in den Gesprächen.
Mein Impuls an den Mittelstand:
Digitalisierung ist kein „nice to have“.
Sie ist auch kein reines IT-Projekt.
Es ist eine strategische Investition – besonders nach einer Übernahme!
Wer heute nicht finanziell und mental für die sichere Transformation vorsorgt, zahlt morgen doppelt.